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Die Unwahrheit von der Enteignung der Sparer

Christine Lagarde hat einen schweren Stand in Deutschland. Wie auch bei Mario Draghi kritisieren ökonomische Fundamentalideologen die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank. Einseitig und völlig verblendet wird von der Enteignung des kleinen Mannes, des Sparers gesprochen. Dies ist falsch, denn es blendet die positiven Wirkungen der Geldpolitik aus.

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Forschung und Entwicklung leiden in Europa unter Schwindsucht

Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit hängt zentral davon ab, wie zukunftsgerichtet wir uns aufstellen. Dabei kommt den Ausgaben für Forschung und Entwicklung eine entscheidende Rolle zu. Europa hinkt dabei den USA deutlich hinterher und verliert auch gegenüber Asien an Terrain. Lippenbekenntnisse reichen nicht aus, den Trend umzukehren.

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Warum man Geldpolitik und Inflationsentwicklung neu denken sollte

Seit einem Jahrzehnt zeigt sich, dass eine lockere Geldpolitik entgegen allen Unkenrufen nicht zu Inflation geführt hat. Warum das so ist, kann man nicht länger mit uralten geldpolitischen Theorien beantworten. Preise hängen mehr von realwirtschaftlichen Faktoren ab, als geldpolitische Ideologen glauben. Wir leben in einer Zeit, die neue volkswirtschaftliche Erklärungsansätze erfordert.

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Besteuerung von Kryptowährungen

Nach dem Kursanstieg von Kryptowährungen Mitte 2019 rückt das Thema BESTEUERUNG wieder stärker ins Bewusstsein. Falls Facebook seine Kryptowährung Libra in Umlauf bringen sollte, gewinnt dieses Thema breite Bedeutung und wird viele Menschen betreffen, denen das noch nicht bewusst ist. Aber Vorsicht: Der Fiskus schläft nicht!

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Handelskonflikte sind Gift für die Welt – was sollte Europa beachten?

Obgleich es eine ökonomische Binsenweisheit ist, dass Freihandel Wohlstand fördert, handelt Trump anders. Das Herstellen fairer Wettbewerbsbedingungen gegenüber China ist für die USA und Europa gleichermaßen wichtig, das Instrument von Strafzöllen grundfalsch. Europa könnte wirtschaftlich langfristig profitieren.

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Die „liberale Demokratie“ ist eine permanente Gradwanderung

Populisten bedrohen angeblich die Demokratie, Eliten scheinen sie zu verteidigen. Dies ist sowohl historisch als auch aktuell falsch. Die liberale Demokratie ist eine permanente Gradwanderung zwischen den Polen „illiberale Demokratie“ und „undemokratischer Liberalismus“. Sowohl eine reine Demokratie als auch ein reiner Liberalismus sind schädlich.

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Unternehmensnachfolge in der Praxis

Das Thema Unternehmensnachfolge beschäftigt Unternehmer zumeist dann massiv, wenn eine konkrete Nachfolgesituation ins Haus steht.

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Warum Unternehmen sich nicht mehr nur auf Banken verlassen können

Banken tragen immer weniger zur Unternehmensfinanzierung bei – allerdings unfreiwillig. Überschießende staatliche Regulierung hemmt gesunden Risikoappetit und Innovationen. Die Finanzierungslücke lässt sich derzeit nur teilweise durch alternative Finanzierungen schließen. Öffentliche Förderungen können helfen. Auch im Bereich der Fremdfinanzierung gibt es allerdings ernstzunehmende Alternativen.

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Der moralische Populismus und die politische Korrektheit

Gut gemeint ist noch nicht gut gemacht. Populismus gehört zum Handwerkszeug demokratischer Politiker. Wenn wahre Motive verschleiert werden, indem die Moralkeule gegen politische Gegner in Stellung gebracht wird, fällt eine Gegenwehr besonders schwer. Die Abkehr von der „Politischen Korrektheit“ ermöglicht aber die Demaskierung von Scheinmoral.

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Die staatlichen Schuldenmacher der Republik Österreich

Staatsschulden gelten als Übel, ohne darauf zu achten, wofür sie eingegangen wurden. Das ist falsch und eine grundlegende Dummheit. Zu behaupten, Schuldenmacher waren immer nur Sozialdemokraten, ist ebenso falsch. Österreich befindet sich nun aber auf einem positiven Weg – wenn Investitionen in die Zukunft nicht zu kurz kommen.

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